Meine Texte



Dein Leben

Als du dein Leben nicht mehr haben wolltest,
als du es wegwerfen wolltest...
Da nahm ich diese Last auf mich
und ich versuchte dir ein Leben zu zeigen,
welches nicht nur von Hass und Wut angeführt
wird.
Ich wollte dir die Liebe und das Glück zeigen
und ich werde sogar mein Leben
dafür opfern,
bis du die schönen Seiten des Lebens
kennen gelernt hast.

Als du mir dein Leben überlassen hast,
zeigte ich dir glückliche Paare,
zufriedene Leute und anderes,
wo sich niemand Sorgen um Ängste macht.
Ich zeigte dir die schönsten Orte,
an denen man nicht nachzudenken braucht
und glücklich ist.
Langsam spürte ich das Glückliche auch in dir.
Ich werde mein Ziel mit dir erreichen.

Als du dein Leben endlich wieder in die Hand
nahmst,
wurde mir erst klar,
wie traurig du gewesen sein musst.
Jetzt gehst du strahlend durch die Welt.
Viele verschlossene Türen deines Herzen
haben sich geöffnet,
du wirst lieben können und glücklich sein.
Dein Leben hat einen neuen Sinn gewonnen
und du wirst es nutzen.

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Hast du...

Hast du schon den schönen Himmel gesehen?
Heute wird er von Wolken verborgen gehalten,
keine Wärme dringt durch diese Mauer
und die Kälte übernimmt die Macht.

Hast du diese fröhlichen Kinder jemals beachtet?
Heute spielen sie nicht mehr dort draußen.
Sie haben den Spaß daran verloren
und das einst so freundliche Lachen verstummt.

Hast du die an die Liebe geglaubt?
Nein, du sitzt nur da und versinkst im Selbstmitleid.
Denkst nicht nach, was draußen schönes passiert.
Ein Lächeln von dir ist nicht mehr zu sehen.

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Only you

Let me be with you.
Let me stay by your site.
You're unbelievable,
you're my heart.
You make me smile.
Show me how you love,
tell me what you feel.
Show me the sunlight
that is so dark for me.
Show me gow it can blind.
Make me feel happy.
Only could do it.
Tell me that life is a beautiful thing.

~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*

Von Schmerzen geplagt lief ich durch die Nacht,
dich zu finden war mein Ziel.
Zerschunden und von Dornen zerschnitten,
schritt ich barfuß über den Boden des Waldes.
Orientierungslos suchte ich dich, lauschte,
doch hörte ich nur die Blätter im Winde wehen.
Mein Ziel immer vor Augen,
rief ich deinen Namen in die Nacht hinein.
Ich wartete verzeifelt auf deine Antwort.
Doch vergebens, die Nacht blieb still.
"Wo bist du nur?", dachte ich mit Tränen im Gesicht.
Die einzige Wärme, die ich spürte war die Liebe.
Die Liebe, die ich immer nur dir gewidmet hab.
Meine Füße sind schon ganz taub.
"Es muss schneller gehen", sprach ich mir zu.
"Ich finde dich", rief ich mit voller Kraft.
Und dann... ein Lufthauch an meinen Füßen.
Das musste dein Atem sein.
So fand ich dich auf den Boden liegend
und wärmte dich mit meiner Liebe,
dir uns beiden das Leben rettete.

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Kleine Wunder

Schon im Traum gesehen...,
traf ich deine Erscheinung in der Wirklichkeit.
Du wirktest nicht echt
oder ich wollte es nicht glauben.
Erkannte nicht die Wahrheit,
dir vor mir stand.
Nie an solche Geschehnisse gedacht,
unverhofft dein Lächeln gesehen.
Ein Funkeln in den Augen,
sofort wieder daran erinnert.
Verwirrt durch Verunsicherung,
mit Scheuklappen verschwunden.
Der Versuchung doch nicht widerstanden,
wieder deinen Anblick bewundert.
Durch dich angefangen an kleine Wunder
zu glauben...

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Kennst du das?

Wie immer geht es bei dir zu Hause um Essen...
Muttern sagt: "Ach komm, Mäuschen, probier doch mal..."
Und jedesmal denkst dir, dass das nicht wahr sein und warum sie es nicht verstehen könne.
"Och Mama,", sagt du in einem vorsichtigen, aber doch gereiztem Ton, "ich mag einfach kein Fleisch essen. Ist das denn so schwer zu verstehen?"
Deine Mutter guckt dich ungläubig an, wie immer bei solchen Gesprächen: "Früher hast du doch aber auch Fleisch gegessen und es hat dir wirklich geschmeckt. Ich kann gar nicht nachvollziehen, was du plötzlich dagegen hast!"
Immer wieder dasselbe... Wirklich, du kannst schon vorhersagen, was deine Mum dir antworten wird.
"Früher wusste ich noch nicht genau, was ich da esse. Dachtest du etwa ich wusste, dass das Stück Fleisch, das vor mir auf dem Teller lag, noch vor einer Woche fröhlich herumlief?"
Du bemühst dich wirklich um einen ruhigen Ton, aber du hast dich kaum noch unter Kontrolle. Es nervt dich einfach, dass deine Mum es nicht einfach akzeptieren kann. Warum denkt jeder, dass Fleisch das wichtigste Nahrungsmittel ist? Du verstehst es wirklich nicht. Was interessiert es denn die anderen, was du essen magst? Du isst viel Obst und Gemüse und ab und zu vielleicht auch mal eine Salamipizza oder ein Cheeseburger von McDonalds. "Reicht das denn nicht?", denkst du verzweifelt.
Wieder mal hat es deine Mum geschafft, sie hat dich so lange genervt, bis du dich an den Tisch gesetzt hast und die Hackfleischlasagne gegessen hast. Dir ist wirklich total übel. Es schmeckt dir einfach nicht. Niemand will verstehen, dass es dir nicht nur um das tote Tier auf deinem Teller geht, sondern es dir auch nicht schmeckt. Es würde dir genauso wenig schmecken, wäre Fleisch neuerdings eine Gemüsesorte. Es ist wirklich unfair, du fühlst dich ungerecht behandelt, aber du sagst nichts mehr, weil niemand dir richtig zuzuhören scheint.

Du akzeptierst, dass du Fleisch essen musst..., um selbst akzeptiert zu werden...

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when I said: "I fly to the seventh cloud like a bird!"
Always if I see you standing there,
I'll hope it's true, I swear!

But it's a lie, you'll never come back...!

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